„Notfallkoffer“ für Unternehmen – Inhalt und Nutzen

Kein „Notfallkoffer“? – Was droht Ihrem Unternehmen, Ihren Mitarbeiter und Ihrer Familie, wenn die Inhaber oder Geschäftsführer plötzlich und unerwartet ausfallen? 

Ohne „Notfallkoffer“ drohen dem Unternehmen Zahlungsunfähigkeit und Isolvenz

Jetzt gleich Ihre E-Mail-Adresse eintragen und schon eine Checkliste für Ihren Notfallkoffer herunterladen:

  • die 10 wichtigsten Verträge und Unterlagen,
  • die 6 notwendigsten Vollmachten,
  • die 6 empfehlenswertesten Tipps zum Testament,
  • die 5 verbreitetsten Versicherungen,
  • die 7 betriebsnotwendigsten Schlüssel und Codes,
  • 11 Kerninformation für jeden Nachfolger.

 

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Wussten Sie,

  • dass jährlich ca. 15 bis 25 % der Unternehmensübertragungen in Deutschland aufgrund von Krankheit, Unfall oder Tod (Schätzungen des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) in Bonn) erfolgen? – Wie gut haben Sie Ihr Unternehmen und Ihre Familie für eine solche Situation abgesichert?
  • dass gerade 30 % der Unternehmer den IHKs zufolge die wichtigsten Unterlagen griffbereit für eine Vertrauensperson zusammengestellt haben, damit diese das Unternehmen im Notfall reibungslos fortführen kann? – Was findet die Person Ihres Vertrauens für den Notfall vor?
  • dass für die Banken die Nachfolgeregelung ein wichtiges Bewertungskriterium im Ranking der Unternehmen und bei der Aushändigung von Krediten ist und fast 70 % aller Unternehmen wegen der fehlenden Nachfolgeregelung immer öfter höhere Kreditkosten tragen müssen? – Wieviel Zinsen könnten Sie mit einer Nachfolgeregelung sparen?

Wenn in rund 70 % der Unternehmen sogenannte „Notfallkoffer“ fehlen, ist dies eine ernsthafte Gefahr für die Fortführung des Betriebes. Denn bei Unfall oder Tod, ja schon bei einer lebensbedrohlichen Erkrankung des Unternehmens-„Kopfes“ ist das Unternehmen führungslos.

Mehr noch: Häufig drohen Verlust der Arbeitsplätze der Mitarbeiter und der Lebensgrundlage der Familie.

Deshalb ist jeder Unternehmerin und jedem Unternehmer, allen Selbstständigen und Geschäftsführern – auch wenn sie noch „jung und dynamisch“ sind, vom ersten Tage an einen Notfallkoffer zu packen

Da hinein gehören Vollmachten, Vertretungsplan, Informationen zu Kunden- und Lieferantenstrukturen und eine Dokumentenmappe mit Bankverbindungen, Passwörtern sowie ein Testament.

Die Dokumente sollten zudem regelmäßig aktualisiert werden, mindestens alle 6 bis 12 Monate. Nur 24 Prozent derjenigen Unternehmer, die über Notfallkoffer verfügen, halten diesen auch aktuell.

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Dagmar Meinz
Als Beraterin und Trainerin helfe ich Selbstständigen und Unternehmern, sich leichter und schneller in den oft ungeliebten betriebswirtschaftlichen Aufgaben zurecht zu finden und sich mit Ihrem Unternehmen wirkungsvoller zu präsentieren, um letztendlich dank mehr Umsatz und Gewinn Beruf und Familie besser vereinbaren zu können.
Dagmar Meinz

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