ERP-Gründerkredit – Startgeld

Existenzgründer und junge Unternehmen können im Rahmen des Programms „ERP-Gründerkredit – Startgeld“ der KfW eine günstige Finanzierung für Betriebsmittel und Investitionen erhalten.

Mit dem Programm wird das bisherige KfW-Startgeld-Programm fortgeführt. Nunmehr können Existenzgründer jedoch Fremdkapital bis zu 100.000 EURO pro Antrag erhalten, davon bis zu 30.000 EURO für Betriebsmittelanteil.

Wie wird ERP-Gründerkredit – Startgeld beantragt?

Existenzgründer besprechen zuerst mit ihrer Hausbank eine Gründungsförderung und Finanzierung, indem sie ihr einen Businessplans mit Rentabilitäts- und Liquiditätsprognose vorlegen. Diese Unterlagen benötigt auch die KfW, um den ERP-Gründerkredit – Startgeld zu bewilligen. Sofern die Hausbank das Gründungsanliegen unterstützt, sendet sie einen Förderantrag mit den vorgenannten Unterlagen an die KfW.

Innerhalb von ca. 4 Wochen entscheidet dann die KfW, ob sie dem Antrag zustimmt. Die Existenzgründer erhalten dann von ihrer Hausbank ein Bewilligungsschreiben und die Darlehensverträge.

Der Hausbank erteilt die KfW für den ERP-Gründerkredit – Startgeld eine Haftungsfreistellung von 80% des Kreditbetrages. Dadurch können Existenzgründer  eine Finanzierung erhalten, die nicht über die erforderlichen banküblichen Sicherheiten verfügen.

Wie für nahezu alle Förderprogramme gilt auch für den ERP-Gründerkredit – Startgeld: Vor der Antragstellung darf keinesfalls mit dem Vorhaben begonnen werden!

Weitere Informationen zum Programm ERP-Gründerkredit – Startgeld finden sie auf der Internetseite der KfW.

Dagmar Meinz
 

Ich helfe allen, die eine selbstständige oder unternehmerische Tätigkeit ausüben oder begründen wollen, leichter und schneller ihren Betrieb gewinnbringend zu organisieren, auch wenn manchmal guter Rat zu teuer erscheint.