Fitness und Gesundheit zum Beruf machen

Mit Fitness und Gesundheit Geld verdienen? Dazu muss man nicht unbedingt Profisportler werden.

Fitness und Gesundheit als Beruf

Foto: djd/DHfPG

(djd). Der U21-Europameistertitel sowie der Erfolg der sehr jungen Fußball-Nationalmannschaft beim Confederations-Cup in Russland haben im Sommer 2017 gezeigt, dass der deutsche Fußball-Nachwuchs hervorragend ausgebildet ist. Hierzulande spielen sieben Millionen Menschen Fußball, entsprechend groß ist auch das Potential an Talenten. Den Sprung nach ganz vorne schaffen aber meistens nur die, die in den besten Nachwuchsleistungszentren ausgebildet werden.

Noch beliebter als der Fußball ist in Deutschland nur noch die Fitnessbranche mit insgesamt etwa zehn Millionen Mitgliedern. Wer Spaß an Fitness und Gesundheit hat, kann sein Hobby bestenfalls auch gleich zum Beruf machen und sich zur Fach- und Führungskraft in der wachsenden Branche qualifizieren. Die Möglichkeit dazu finden Nachwuchskräfte etwa bei einem dualen Bachelor-Studium an der staatlich anerkannten privaten Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) in Saarbrücken bis hin zum MBA.

Berufserfahrung schon während des Studiums

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Die dualen Bachelor-Studiengänge Fitnessökonomie, Sportökonomie, Gesundheitsmanagement, Fitnesstraining und Ernährungsberatung bestehen aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen von zwei bis fünf Tagen alle vier bis sechs Wochen an einem der bundesweiten Studienzentren sowie einer betrieblichen Ausbildung. Bachelor-Studierende profitieren dadurch von einem staatlich anerkannten Hochschulabschluss und einschlägiger Berufspraxis im Rahmen einer Festanstellung mit Azubigehalt. Unternehmen wiederum ziehen ihren Vorteil daraus, dass die Studierenden das erlangte Fachwissen unmittelbar in der betrieblichen Praxis anwenden können. Bereits über 3.850 Ausbildungsbetriebe wie etwa Fitness- und Gesundheitsunternehmen, Arzt- und Physiotherapiepraxen, Unternehmen mit eigenem betrieblichen Gesundheitsmanagement, Verbände, Vereine oder Sportartikelhersteller qualifizieren ihre Mitarbeiter inzwischen durch ein duales Studium an der DHfPG. Die Studierenden sammeln dabei 3,5 Jahre wichtige Berufserfahrung. Die Chancen auf Übernahme in eine Festanstellung sind nach Angaben der Hochschule für Absolventen überdurchschnittlich gut. Lediglich 1,6 Prozent der Studierenden, die sich eine Weiterbeschäftigung wünschen, können nicht übernommen werden.

Weiterführende Master-Studiengänge

Zusätzlich zu den dualen Bachelor-Studiengängen bietet die Deutsche Hochschule drei weiterführende Master-Studiengänge an, den Master of Arts Prävention und Gesundheitsmanagement, Sportökonomie und den MBA-Studiengang Sport-/Gesundheitsmanagement. Die Master-Studiengänge bestehen aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen. Alle Informationen gibt es unter www.dhfpg.de.

Themenfelder Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

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(djd). Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG gehört zu den zehn größten deutschen Hochschulen in privater Trägerschaft. Mittlerweile sind rund 7.200 Studierende eingeschrieben. Die DHfPG bietet nicht die klassischen Studiengänge wie Betriebswirtschaftslehre, Ingenieurwesen oder andere MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) an, sondern bedient das Themenfeld Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Die Hochschule besitzt Studienzentren in München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg sowie in Wien und Zürich.

Alle Informationen gibt es unter www.dhfpg.de.

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Dagmar Meinz
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