Resistenter gegen Stress im Job

Gründe für Stress im Job und wie man resistenter gegen Belastung werden kann.

Stress im Job nimmt weiter zu

Foto: djd/Wörwag Pharma/COLOURBOX

(djd). Stress ist aus dem Alltag nicht wegzudenken. Doch wenn er zur Belastung wird, sollten die inneren Alarmglocken klingeln. Schnell türmen sich Kummer, Sorgen und Ängste, den hohen Leistungsdruck im Job nicht mehr bewältigen zu können, zu unüberwindlich erscheinenden Hürden auf: Das führt dazu, dass stressbedingte Krankschreibungen laut der Stress-Studie der Techniker Krankenkasse unter dem Titel „Entspann dich, Deutschland“ in den letzten 15 Jahren zugenommen haben.

Persönliche Stressauslöser kennen

Sechs von zehn Menschen in Deutschland fühlen sich gestresst. Die Ursachen sind unterschiedlich. Manche haben tatsächlich mit höheren persönlichen Belastungen als andere zu kämpfen. Andererseits ist aber auch das Stress-Empfinden individuell unterschiedlich.

Gerede bei Stress im Job spielen oft die innere Einstellung und die Persönlichkeit eine große Rolle, ob eine Anforderung als Belastung oder Herausforderung empfunden wird.

Oder ob ein Problem lösbar oder unlösbar erscheint und wie ein Ereignis bewertet bzw. verarbeitet wird. Hinzu kommt, dass manche Menschen besser mit Konflikten und Ärger umgehen können als andere.

„Ein erster wichtiger Schritt ist, die persönlichen Stressauslöser zu erkennen und ein Repertoire an stressvermindernden Strategien zu entwickeln, die es ermöglichen, positiver mit Belastungen umzugehen“, erklärt die Psychologin Kristina Langosch aus Hamburg.

Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft hilft, Stress abzubauen. Tipps für Bewältigungsstrategien im beruflichen Alltag und Tests finden sich auch unter www.rgz24.de/stress-abbauen.

Magnesium-Mangel ausgleichen

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Wer ohnehin gestresst ist, empfindet jede zusätzliche Belastung besonders stark. Dahinter kann unter anderem ein Mineralstoffmangel stecken.

Ein wichtiger Faktor beim Umgang mit Stress ist eine ausreichende Versorgung mit Magnesium. Denn wer unter Strom steht, dessen Körper scheidet mehr Magnesium aus – was wiederum die Leistungsfähigkeit mindern kann. Magnesium ist nämlich für die Energieversorgung des Körpers und die gesunde Funktion von Muskeln und Nerven unverzichtbar. Ein Mangel sollte daher ausgeglichen werden. Dazu eignen sich hochwertige organische Verbindungen wie das Magnesium-Orotat. Es ist etwa in magnerot Classic N enthalten, das es rezeptfrei in der Apotheke gibt. Darin ist der Mineralstoff an die körpereigene Substanz Orotsäure gebunden, die wie das Magnesium eine zentrale Rolle im Energiestoffwechsel spielt. Die Biofaktoren-Kombination trägt so zum Erhalt der Leistungsfähigkeit bei.

Hilfreiches Power-Food

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Gerade in stressigen Situationen sollte man lieber zu Gemüse und Obst greifen als zu Fast-Food. Denn der Körper benötigt ausreichend Biofaktoren, um belastbar zu bleiben.

Wer sich im hektischen Alltag bewusst Zeit nimmt für Power-Food, kann Stress dadurch ausbremsen. Auf den Teller sollte frisches Gemüse kommen, auch Obst, Vollkornprodukte, Nüsse, Fisch, fettarme Milchprodukte und hochwertige Pflanzenöle sorgen für Energie und Wohlbefinden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Bewegung: Zehn Minuten am Tag helfen bereits, zum Beispiel bei einem flotten Spaziergang oder einer Radtour durch die Natur, um Abstand zu gewinnen und zu entspannen.

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Dagmar Meinz
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Dagmar Meinz

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