Wie wichtig ist Ihnen Karriere?

Gehören Sie auch zur großen Mehrheit der Deutschen, für die der Beruf nur ein Job ist? Denn nur eine Minderheit scheint hierzulande karriereorientiert. Mit dieser Einstellung zu Karriere und Job nehmen Arbeitnehmer aus Deutschland im Vergleich zu ihren Kolleginnen und Kollegen aus sechs anderen Ländern die letzte Stelle ein.

Karriere – nein danke?

Nach einer aktuellen Umfrage, die die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des Karriereportals Monster durchführte, sehen nur 26 Prozent der deutschen Angestellten ihre aktuelle Arbeitsstelle als Karrierestufe. Dabei ist doch der Begriff Karriere mit Glück, Erfolg, Einfluss in der beruflichen Laufbahn verbunden. Wollen wirklich nur so wenige glücklich und erfolgreich im Beruf sein?

Wie sehen Sie das? Wie sehen das Ihre Freunde und Bekannten?

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Diese Einstellung ist allerdings auch von der Höhe des Gehalts abhängig. Unter den Top-Verdienern sehen mehr als ein Viertel (27 Prozent) ihr aktuelles Arbeitsverhältnis stärker karriereorientiert. Dagegen betrachten mehr als 90 Prozent der Geringverdiener ihre Anstellung nur als Job.

Befragt wurden international 8.000 Arbeitnehmer in sieben Ländern, davon 1.008 aus Deutschland. Französische Arbeitnehmer gaben beispielsweise mit 70 Prozent am häufigsten an, dass sie ihre Tätigkeit mit beruflichem Aufstieg. Auch bei den Kanadiern sind 69 Prozent an einer Karriere im Beruf interessiert – in den USA  57 Prozent. Für 43 Prozent der brittischen und indischen Arbeitnehmer ist die Arbeit ebenfalls eine Karrieremöglichkeit. Bei unseren Nachbarn in den Niederlanden sehen nur noch 38 Prozent der Arbeitnehmer eine Karriere im Beruf.

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Wenn Sie mehr Wert auf Karriere als Quelle für Selbstwert, Wohlstand und persönlicher Zufriedenheit legen, was halten Sie dann von einem Karrierecoaching?

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Als Beraterin und Trainerin helfe ich Selbstständigen und Unternehmern, sich leichter und schneller in den oft ungeliebten betriebswirtschaftlichen Aufgaben zurecht zu finden und sich mit Ihrem Unternehmen wirkungsvoller zu präsentieren, um letztendlich dank mehr Umsatz und Gewinn Beruf und Familie besser vereinbaren zu können.